Lichtenrade wird sich auch in Zukunft verändern...

...an welchen Stellen dies bereits geschieht, welche Vorzüge, aber auch Probleme Lichtenrade hat und wie wir uns als CDU künftige Entwicklungen vorstellen, das sehen Sie demnächst unten in den #LichtenraderPerspektiven.

Lichtenrader Perspektiven

Bus und Bahn

Lichtenrade ist einer der südlichsten Punkte Berlins und vom Stadtzentrum recht weit entfernt. Als schnelle Verbindung in die City-Ost mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) dient die S-Bahnlinie 2. Etwas länger und als Umsteigeverbindung ist der Weg mit dem Bus bis zur U-Bahn in Alt-Mariendorf möglich. Hier wird es bei beiden Bahnstrecken wegen Sanierungen und dem Ausbau der Dresdner Bahn in den nächsten Jahren immer wieder zu Einschränkungen kommen.
Lichtenrade wächst und der ÖPNV stößt an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Ohne einen Ausbau des Schienenverkehrs besteht für viele Menschen keine vernünftige Alternative zum Auto, um aus den Außenbezirken zur Arbeit zur gelangen. Daher fordern wir die Verlängerung der U-Bahnlinie 6 nach Lichtenrade.

Fahrrad und Pkw

Die Hauptverkehrsader für den Weg von Lichtenrade in die Innenstadt ist die B 96 (Kirchhainer Damm - Lichtenrader Damm - Mariendorfer Damm - Tempelhofer Damm - Mehringdamm). Für den Radverkehr gibt es bis Mariendorf einen nicht sehr gut ausgebauten Radweg entlang der B 96 oder eine Nebenroute über die Kettinger Straße, Richard-Tauber-Damm und Hirzerweg.
Aus Sicht der CDU hat der Senat die große Chance vertan, in kurzer Zeit im Zuge des Projekts Dresdner Bahn der Deutschen Bahn einen Radschnellweg entlang der Bahntrasse zu bauen. Hier fordern wir eine rasche Entscheidung, den Radschnellweg zu bauen. Rot-Rot-Grün hat diesen Antrag der CDU-Fraktion jedoch in der Ausschusssitzung vor den Sommerferien ohne Begründung abgelehnt.
Die B 96 muss für den Wirtschaftsverkehr und sonstigen Autoverkehr leistungsfähig bleiben. Dazu gehören zwei Fahrspuren je Richtung. Die nicht zu Ende gedachte und teilweise irreführende Fahrbahnführung mit einspurigen Abschnitten ausgerechnet an den Kreuzungsbereichen auf dem Mariendorfer und Tempelhofer Damm zeigt, was uns bei weiteren fünf Jahren Rot-Rot-Grün erwartet. Dabei wäre ein sicherer Radverkehr während der Zeit des Schienenersatzverkehrs auch mit anderer Verkehrsführung möglich gewesen.